Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen

Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen

Bevor Sie sagen “funktionert nicht” will ich Ihnen
die
Geschichte von Ludger Haskamp erzählen.

zuletzt geändert: 28.2.2021

In der Vorstellungsrunde eines Makler-Seminars sagte Ludger:

„Ich bin Ludger Haskamp aus Lohne/Niedersachsen und
verkaufe regelmäßig Millionenobjekte. Dabei sehe ich meist weder
Käufer noch Verkäufer.”

Als sich der Tumult gelegt hatte erzählte Ludger Haskamp seine Geschichte.

Ludger hat ein Maklerbüro in Lohne (Norddeutschland), wo er das lokale Maklergeschäft macht. Er verkauft Häuser, macht aber auch Gewerbe und Investment.
Ein Allrounder.

Sein Spezialgebiet ist der Verkauf von „Pferde-Immobilien“
wie Gestüte, Gutshöfe etc..
Bundesweit. Mitunter 500 ja 800 km von seinem Stammsitz entfernt.

Es ist daher gar nicht so selten, dass Ludger den Eigentümer der “Pferdeimmobilie” gar nicht sieht, wenn er vor Ort seine Wertermittlung macht.

Der Käufer besichtigt meist ohne Ludger.

Dann macht der Käufer sein Angebot und man wird sich einig oder auch nicht..

Auch beim Notar ist Ludger selten dabei. Hier O-Ton Ludger:

” Es kommt nicht drauf an wo du sitzt.
Entscheidend ist daß der Deal klappt.

Jetzt nochmal zurück zur Frage: “Kann ein Makler ihre Gewerbeimmobilie erfolgreich verkaufen – auch wenn er 500 km entfernt sitzt?”

Die Antwort ist ja.

Aber du brauchst Erfahrung und du brauchst ein System ! “

Genau so war das auch bei mir.

Die ersten Jahre als Gewerbemakler hatte ich Angst überregional zu arbeiten.
Weil ich in vielen Dingen noch nicht sattelfest war.

Nach 5 Jahren konnte ich in meinem Heimatmarkt beständig Spitzenleistung erbringen.
Ab da begann ich für Stammkunden überregional zu arbeiten.

Bodensee (Gottmadingen, Singen), In Freiburg, in Tübingen, in Frankfurt, in Darmstadt, in Berlin, In Dresden, In Erfurt, Limburg, Jena, Kassel, Bad Kreuznach usw..

Nach 8 Jahren hatte ich ein System was mit dem ich
Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen konnte.

Hier einige Beispiele

Beispiel 1 + 2: Gewerbeobjekte in Erfurt/Thüringen 

Mein Kunde war ein großer Stahlhändler aus Mittelhessen. Er hatte nach der Wende eine Niederlassung in der Nähe von Erfurt / Thüringen aufgebaut. Ich habe das Objekt (22.000 Grundstück, ca. 3.500 m2 Halle plus 400 m2 Büro/Wohnung) 2x vermietet und später verkauft.

Das schreibt der geschäftsführende Gesellschafter zu meiner Arbeit

10 Jahre später habe ich das Nachbargebäude verkauft.
Für einen anderen Stammkunden (Bild unten mit dem roten Dach)

Beispiel 2:
Mehrfachtäter bei Deutschlands
(ehemals) größter Betriebskrankenkasse – heute DAK

Die Ausgangslage

Zwischen 2007 – 2013 habe ich eine Betriebskrankenkasse über mehrere Fusionen hinweg als Externer begleitet.

  • 2007  Erstkontakt mit der Sancura BKK Wetzlar
  • 2008  Übernahme/Fusion der Sancura BKK durch die Taunus BKK Aarbergen
  • 2009  Übernahme der Taunus BKK durch die BKK Gesundheit in Balingen (damals größte BKK in Deutschland)
  • 2012 Fusion der BKK Gesundheit mit der Deutschen Angestellten Krankenkasse
    zur DAK Gesundheit 

Objekt der Sancura BKK in Wetzlar

Die Sancura BKK, die damals größte heimische Betriebskrankenkasse hatte durch die Fusion/Übernahme mit der Taunus BKK 1.500 m2 Büro-Leerstand.

Ich fand schnell 3 gute Mieter.

Die Folge: Ich sollte der Krankenkasse nun bundesweit helfen.

Für die BKK Gesundheit war ich daher bald in Kassel, Jena, Berlin, Dresden, Darmstadt, Kassel und Tübingen unterwegs. Vermietung, Nachvermietung, Verkleinerung, Vergrößerung, Ausstieg. Das komplette Programm.

Anfang 2011 rief mich der zuständige Mann von der BKK an:

Herr Puth, wir haben in Gottmadingen (Bodensee-Hinterland) eine Betriebskrankenkasse (BKK Fahr) übernommen. Mit niegelnagelneuem Bürogebäude und bald 2.500 m2 Leerstand. Können Sie uns einen Maklerkollegen in der Region empfehlen?”

Objekt Gottmadingen Industriepark 322

Da ich keinen qualifizierten Kollegen ausfindig machen konnte schlug ich vor es selbst zu vermieten. Von Wetzlar aus. Und erläuterte dem Mann mein Konzept. Er wollte es intern besprechen. 

Einen Tag später kam der nächste Anruf: Herr Puth, der Investor des Objekts in Gottmadingen hat schwere Bedenken dass ein Makler aus „Frankfurt“ Büroflächen am Bodensee erfolgreich vermieten kann.” 

Ich telefonierte mit dem Investor, erklärte ihm mein Konzept, er war einverstanden.
Er wohnte in der Nähe und schlug vor dass er die Besichtigungen mit vorgeprüften Interessenten machen könnte.

Aufgabe:
2.500 m2 Büro-Leerstand füllen im Bodensee-Hinterland

Um es kurz zu machen. Innerhalb von 3 Monaten vermieteten wir 1.000 m2 an die Tochterfirma eines großen überregionalen Energieversorgers.

Jetzt hatten wir noch 1.500 m2 Leerstand.

3 Wochen später rief der Investor ganz aufgeregt an:
“Die BKK Gesundheit wird übernommen Herr Puth – was machen wir jetzt?“

Ich sagte – „Ich gehe in die Spur.“

Zunächst war natürlich alles streng geheim.

Dann sickerte durch:

Die DAK wollte die BKK Gesundheit übernehmen.

“Bis die Fusion durch ist wird sich wahrscheinlich wenig bewegen” sagte der Investor.

“Lassen Sie uns recherchieren wo die DAK sitzt hier in der Region” sagte ich.

Wir wurden fündig.

Eine größere Einheit der DAK saß in Singen auf angemieteten 1.500 m2.

Nicht allzu weit weg von unserem Glaspalast mit 1.500 m2 Leerstand !

Bingo !

Die Idee:
Die DAK-Leute von Singen nach Gottmadingen umzusiedeln
und deren Büroflächen in Singen unterzuvermieten

Singen hat ca. 45.000 Einwohner, Gottmadingen ca. 10.000 Einwohner.
Büros nachzuvermieten sollte also in Singen einfacher sein als in Gottmadingen.

Jetzt mussten wir Kontakt mit dem Vermietungschef der DAK bekommen

Wie soll das gehen fragte mich der Investor.

Ganz einfach sagte ich.
Ich finde rauß wer der Vermietungshäuptling ist und telefoniere mit dem.

Ich hatte 2 Jahre zuvor in Wetzlar die DAK umgesiedelt und hatte einen guten Kontakt zu den beiden Führungskräften vor Ort. Einer dieser DAK-Leute stellte mir innerhalb von 2 Tagen den Kontakt zum Vermietungschef Deutschland der DAK her.

Ich telefonierte mit diesem Mann aus der DAK-Zentrale in Hamburg, erklärte ihm den Fall und hatte einen Tag später Grundrisse und Mietvertrag des Objekts in Singen in der mail.

Die DAK hatte in Singen 1.500 m2 Büro gemietet
Der Mietvertrag lief noch 6 Jahre

Aber es gab trotzdem ein Happy-End.

Wir konnten die 1.500 m2 in Singen an eine Außenstelle des Regierungspräsidiums Freiburg vermieten. 

Die DAK Truppe zog nach Gottmadingen um. 

Damit war auch dieser Glaspalast wieder voll.

Insgesamt hatte ich
(zusammen mit dem Investor)
4.000 m2 Büro vermietet.

1.000 m2 + 1.500 m2 in Gottmadingen
1.500 m2 Nachvermietung in Singen

…und ich war kein einziges Mal vor Ort gewesen.

Und trotzdem waren alle waren zufrieden.

Der Investor, die DAK, der Vermieter in Singen. Und ich auch.

Man kann also nicht nur Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen
sondern auch vermieten ohne dass man zwingend dort sein muss.



Waren das jetzt alles Glücksfälle Herr Puth ?
Oder auf was kommt es an wenn man Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen oder vermieten will ?

Hier aus meiner Sicht die Erfolgsvoraussetzungen:

1. Sie brauchen die nötige “Stückzahl- Erfahrung”  im Verkauf
bzw. bei der Vermietung selbstgenutzter Gewerbeimmobilien

Das kann ich in die Waagschale werfen

über 500 vermarktete Gewerbeimmobilien,
darunter ca. 70 Verkäufe ehemals selbstgenutzter Gewerbeobjekte
über knapp 400.000 vermarktete Hallen-m2/Büro-m2

2. Sie müssen wissen wie man Käufer und Mieter findet

Käufer mit Geld/ die eine Finanzierung bekommen.
Gute Mieter, die pünktlich zahlen, lange bleiben und auch sonst keinen Ärger machen.

3. Sie brauchen jemand der die komplette lokale und regionale Nachfrage auf ihr Mühlrad lenken kann und bei Bedarf auch überregionale Kräfte “mitbringen” kann

 

Ich war 8 Jahre im Geschäft – da hatte ich plötzlich eine Idee wie ich den GROSSEN TRAUM vieler Verkäufer wahr werden lassen kann.

…eine Wunschvorstellung des Verkäufers, dass ALLE Makler in der Region „wie verrückt“ nach dem Käufer für „SEINE/IHRE“ Gewerbeimmobilie suchen.[1]

Ich habe ein Konzept entwickelt wo ich bei Bedarf alle qualifizierten Kräfte in der Region bündeln kann für die Suche nach dem Käufer für ihre Immobilie. Bei Bedarf kann ich auch noch überregionale Kräfte (siehe Punkt 4 weiter unten) dazuschalten.

Es funktioniert hervorragend.
Wie es genau funktioniert erkläre ich Ihnen gern im persönlichen Gespräch.

4. Bei Bedarf Zugriff auf nationale und internationale Immobilienprofi-Netzwerke

Aus meiner „Frankfurter Zeit“ bei Töchtern/Beteiligung der Philipp Holzmann AG und der heutigen FRAPORT (damals FAG), der Zeit an der european business school  und durch meine Mitgliedschaft  bei RICS (dem nach eigenen Angaben weltweit führenden Berufsverband im Bereich Immobilien, Bauwesen und Infrastruktur) kenne ich viele Key-Player bei den nationalen und internationalen Maklern persönlich.

  • die entsprechenden Heads of Industrial, Advisory, Logistics, Office
    ….bei 3 großen Internationalen Maklern
  • the leading network of independent real estate consultancies
  • Schlüsselperson bei einem führenden deutschlandweiten Netzwerk inhabergeführter mittelständischer Maklerfirmen
  • den deutschen Hallenkönig, der über 180.000 Hallen in Deutschland katalogisiert hat
  • die wahrscheinlich umtriebigste Hallenvermietungs- und Verkaufs-Boutique Deutschlands
  • Sparkassen-Netzwerk: Makler aus über 70 Sparkassen
  • ein immoebs-Netzwerk (ca. 3.000 Profis vorwiegend in D)
  • mein „Immobilienprofi“-Netzwerk (Hunderte von Maklern)
  • das größte deutsche Gewerbeimmobilien-Experten-Netzwerk

    5. Partner der seit 20 Jahren (gewerbliche) Renditeobjekte kauft und verkauft

Mein Partner macht nur Renditeobjekte. Zwischen 2 – 100 Mio.€.  seit 20 Jahren.
Bisher hat er für über 2,7 Mrd. Euro Objekte gekauft und verkauft. Er hat Zugriff auf
ca. 3.000 Investoren, 2.000 davon kennt er persönlich. K
auft auch für den eigenen Bestand.

Letzte Frage

Sie geben mir 5 Euro – und ich gebe Ihnen dafür 15 – 25 Euro zurück..

Würden Sie das machen?

Würden Sie mir 5 % Provision geben wenn ich für Sie beim Verkauf ihrer selbstgenutzten Gewerbeimmobilie den bestmöglichen Kaufpreis erziele ?

Oder wollen Sie das Geld für den Makler lieber sparen – und im Schnitt 6stellige Kaufpreisverluste einfahren. Um am Ende mit 50% 60% 70% des ursprünglich möglichen Kaufpreises nach Hause gehen?

Unmöglich sagen Sie.

Ja korrekt.

In den Großstädten passiert das nicht oder nur sehr selten.

Aber überall dort wo der Bär nicht so tobt – findet genau das statt.

Sie gehen mit einem nicht marktgerechten Preis in den Markt.

Was Sie nicht wissen ist dass die Nachfrage sehr dünn ist.

Sie Schicken einen Kaufinteressent weg.
Später merken Sie, das war das Höchste was geboten wurde.

Der Interessent ist allerdings lange unter.

Es kommen nur schlechtere Angebote rein.

Schließlich verkaufen Sie nach einiger Zeit – deutlich unter Wert.

Mit Puth wäre das nicht passiert.

Wenn auch Sie so einen Fall haben und Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen wollen – sprechen Sie mich bitte an.

Um mit mir über ihren Fall zu sprechen schreiben Sie mir entweder ein email an robert.puth@puth-wz.com oder hinterlassen mir eine Nachricht (06441/381880) im Büro. Ich rufe Sie dann zurück. Bis dahin – bleiben Sie munter

Robert Puth

 

 

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