Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen

Kann ein Makler der viele 100 km entfernt sitzt Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen?

Kann z.B. ein Makler aus Norddeutschland eine Gewerbeimmobilie in Süddeutschland erfolgreich verkaufen?

Bevor Sie sagen funktionert nicht …

….hier ist die Geschichte von Ludger Haskampf 

Es war in einem Verkaufs-Seminar für Makler

Bei der üblichen Vorstellungsrunde sagte 1 Kollege:

„Ich bin Ludger Haskamp aus Lohne/Niedersachsen
Ich verkaufe regelmäßig Millionenobjekte – oft ohne
daß ich Käufer und Verkäufer gesehen habe.”

Sofort brach der Tumult los:

Spinner ! Angeber ! Dreckiger Lügner ! 

Es dauerte einige Minuten bis Ruhe war.

Dann erzählte Ludger Haskamp seine Geschichte.

Ludger hat ein Maklerbüro in Lohne (Norddeutschland), wo er das lokale Maklergeschäft macht. Er verkauft Häuser, macht aber auch Gewerbe und Investment.
Ein Allrounder.

Sein Spezialgebiet ist:

Der Verkauf von „Pferde-Immobilien“ wie Gestüte, Gutshöfe etc.

Bundesweit.

Die Objekte sind mitunter 500 km von seinem Stammsitz entfernt.


Es ist daher gar nicht so selten, dass Ludger den Eigentümer der “Pferdeimmobilie” gar nicht sieht, wenn er vor Ort die Immobilie besichtigt um seine Wertermittlung zu machen.

Der Käufer besichtigt später ebenfalls. Meist ohne dass Ludger dabei ist.

Dann macht der Käufer sein Angebot und man wird sich einig oder auch nicht..

Und auch beim Notar ist Ludger nur selten dabei.

Hier O-Ton Ludger.

” Es kommt nicht drauf an wo du sitzt.
Entscheidend ist daß Deal klappt. 

” Wenn du überregional Erfolg haben willst
   dann brauchst du ein System ! “

Jetzt nochmal zurück zur Frage:
Kann ein Makler ihre Gewerbeimmobilie erfolgreich verkaufen – auch wenn er 500 km entfernt sitzt?”

Die Antwort ist ja.

Aber das war nicht immer so. 

Die ersten Jahre als Gewerbemakler hatte ich Angst überregional zu arbeiten.

Vor allem weil ich in vielen Dingen noch nicht sattelfest war.

Ich brauchte 5 Jahre um zunächst in meinem Heimatmarkt beständig Spitzenleistungen zu erzielen.

Nach 5 Jahren begann ich auf Anfrage von Stammkunden überregional zu arbeiten.

u.a. Am Bodensee (Gottmadingen, Singen), In Freiburg, in Tübingen,
in Frankfurt, in Darmstadt, i
n Berlin, In Dresden, In Erfurt, Limburg, Jena, Kassel, Bad Kreuznach usw..

Hier einige Beispiele

Beispiel 1 + 2: Gewerbeobjekte in Erfurt/Thüringen 

Mein Kunde war ein großer Stahlhändler aus Mittelhessen. Er hatte nach der Wende eine Niederlassung in der Nähe von Erfurt / Thüringen aufgebaut. Ich habe das Objekt (22.000 Grundstück, ca. 3.500 m2 Halle plus 400 m2 Büro/Wohnung) 2x vermietet und später verkauft.

Das schreibt der geschäftsführende Gesellschafter zu meiner Arbeit

Schauen Sie sich bitte das vorherige Bild mit dem blauen Gebäude an.

Über 10 Jahre später habe ich nämlich das Nachbargebäude des blauen Gebäudes verkauft. Zu sehen auf dem unteren Bild (mit dem roten Dach)
Das war für einen anderen Stammkunden von mir.

 

Beispiel 2:
Mehrfachtäter bei Deutschlands
(ehemals) größter Betriebskrankenkasse – heute DAK

Die Ausgangslage

Zwischen 2007 – 2013 habe ich eine Betriebskrankenkasse über mehrere Fusionen hinweg als externer Immobilienprofi begleitet.

  • 2007  Erstkontakt mit der Sancura BKK Wetzlar
  • 2008  Übernahme/Fusion der Sancura BKK durch die Taunus BKK Aarbergen
  • 2009  Übernahme der Taunus BKK durch die BKK Gesundheit in Balingen
  • 2012 Fusion der BKK Gesundheit mit der Deutschen Angestellten Krankenkasse
    zur DAK Gesundheit 

Objekt der Sancura BKK in Wetzlar

Angefangen hat meine Arbeit in Wetzlar bei der Sancura BKK, der damals größten heimischen Betriebskrankenkasse.

Durch die Fusion/Übernahme der Sancura BKK durch die Taunus BKK gab es in diesem nur wenige Jahren alten Bürogebäude links 1.500 m2 Büro-Leerstand.

Ich fand schnell 3 gute Mieter.

Die Folge: Ich sollte der Krankenkasse nun bundesweit helfen.

Für die BKK Gesundheit war ich daher bald in Kassel, Jena, Berlin, Dresden, Darmstadt, Kassel und Tübingen unterwegs. Vermietung, Nachvermietung, Verkleinerung, Vergrößerung, Ausstieg. Das komplette Programm.

Anfang 2011 rief mich der zuständige Mann von der BKK an und sagte:

Herr Puth, wir haben in Gottmadingen (Bodensee-Hinterland) eine Betriebskrankenkasse (BKK Fahr) übernommen. Mit niegelnagelneuem Bürogebäude und bald 2.500 m2 Leerstand. Können Sie uns einen Maklerkollegen in der Region empfehlen?”

Objekt Gottmadingen Industriepark 322

Ich recherchierte, fand aber niemand der mich überzeugte. Ich schlug vor es selbst zu vermieten – von Wetzlar aus. Und erläuterte dem Mann mein Konzept. Er wollte es intern besprechen. 

Einen Tag später kam der nächste Anruf: Herr Puth, der Investor des Objekts in Gottmadingen hat schwere Bedenken dass ein Makler aus „Frankfurt“ Büroflächen am Bodensee erfolgreich vermieten kann.” 

Ich telefonierte mit dem Investor, erklärte ihm mein Konzept, er war einverstanden. 
Er wohnte nicht allzu weit weg vom Objekt und sagte mir sogar zu Besichtigungen mit vorgeprüften Interessenten selbst durchzuführen.

Aufgabe:
2.500 m2 Büro-Leerstand füllen im Bodensee-Hinterland

Um es kurz zu machen. Innerhalb von 3 Monaten hatten wir 1.000 m2 vermietet.
An die Tochterfirma eines großen überregionalen Energieversorgers, die Blockheizkraftwerke vermietete. 

Jetzt hatten wir noch 1.500 m2 Leerstand.

3 Wochen später rief der Investor ganz aufgeregt an:
“Die BKK Gesundheit wird übernommen Herr Puth – was machen wir jetzt?“

Ich sagte – „Ich gehe in die Spur.“

Zunächst war natürlich alles streng geheim.

Dann sickerte durch:

Die DAK wollte die BKK Gesundheit übernehmen.

“Bis die Fusion durch ist wird sich wahrscheinlich wenig bewegen” sagte der Investor.

“Lassen Sie uns recherchieren wo die DAK sitzt hier in der Region” sagte ich.

Wir wurden fündig.

Eine größere Einheit der DAK saß in Singen auf angemieteten 1.500 m2.

Nicht allzu weit weg von unserem Glaspalast mit 1.500 m2 Leerstand !

Bingo !

Die Idee:
Die DAK-Leute von Singen nach Gottmadingen umzusiedeln
und deren Büroflächen in Singen unterzuvermieten

Singen hat ca. 45.000 Einwohner, Gottmadingen ca. 10.000 Einwohner.
Büros nachzuvermieten sollte also in Singen einfacher sein als in Gottmadingen.

Jetzt mussten wir Kontakt mit dem Vermietungschef der DAK bekommen

Wie soll das gehen fragte mich der Investor.

Ganz einfach sagte ich.

Ich hatte 2 Jahre zuvor in Wetzlar die DAK umgesiedelt und hatte einen guten Kontakt zu den beiden Führungskräften. Einer dieser DAK-Leute stellte mir innerhalb von 2 Tagen den Kontakt zum Vermietungschef Deutschland der DAK her.

Ich telefonierte mit diesem Mann aus der DAK-Zentrale in Hamburg, erklärte ihm den Fall und hatte einen Tag später Grundrisse und Mietvertrag des Objekts in Singen in der mail.

Die DAK hatte in Singen 1.500 m2 Büro gemietet und hatte
noch 6 Jahren Restlaufzeit.

Aber es gab trotzdem ein Happy-End.

Wir schafften es eine Außenstelle des Regierungspräsidiums Freiburg für die 1.500 m2 zu begeistern.

Die zogen in die frühere DAK-Flächen in Singen.

Die DAK Truppe zog dann aus Singen nach Gottmadingen um.

Damit war der restliche Leerstand von 1.500 m2 beseitigt.

Damit war auch dieser Glaspalast wieder voll.

Insgesamt hatte ich 4.000 m2 Büro vermietet.

1.500 m2 + 1.500 m2 + 1.000 m2.

Ich war währenddessen kein einziges Mal vor Ort gewesen.

Und trotzdem waren alle waren zufrieden.

Der Investor, die DAK, der Vermieter in Singen. Und ich auch.



Waren das jetzt alles Glücksfälle Herr Puth
oder auf was kommt es an wenn man Gewerbeimmobilien überregional erfolgreich verkaufen oder vermieten will ?

Schauen wir uns die Erfolgsvoraussetzungen an:

1. Sie brauchen die nötige Stückzahl- Erfahrung  im Verkauf
bzw. bei der Vermietung selbstgenutzter Gewerbeimmobilien

Das kann ich in die Waagschale werfen

über 400 vermarktete Gewerbeimmobilien,
darunter ca. 70 Verkäufe ehemals selbstgenutzter Gewerbeobjekte
über knapp 400.000 vermarktete Hallen-m2/Büro-m2

2. Sie müssen wissen wie man Käufer und Mieter findet

Käufer mit Geld/ die eine Finanzierung bekommen. Und/oder
gute Mieter, die pünktlich zahlen, lange bleiben und auch sonst keinen Ärger machen.

3. Ideal ist es wenn Sie mit jemand arbeiten der an jedem Ort in Deutschland
die komplette lokale und regionale Nachfrage auf ihr Mühlrad lenken kann
und bei Bedarf auch noch überregionale Kräfte “mitbringen” kann

 

Ich war 8 Jahre im Geschäft – da hatte ich plötzlich eine Idee wie ich den GROSSEN TRAUM vieler Verkäufer wahr werden lassen kann.

Der GROSSE TRAUM vieler Verkäufer
ist eine Wunschvorstellung des Verkäufers, dass ALLE Makler in der Region „wie verrückt“ nach dem Käufer für „SEINE/IHRE“ Gewerbeimmobilie suchen.[1]

Ich habe ein Konzept entwickelt wo ich alle qualifizierten Kräfte in der Region bündeln kann für die Suche nach dem Käufer für ihre Immobilie. Bei Bedarf kann ich auch noch überregionale Kräfte (siehe Punkt 4 weiter unten) dazuschalten.

Es funktioniert hervorragend.
Mehr will ich dazu an dieser Stelle nicht verraten. 

Wie es genau funktioniert erkläre ich Ihnen gern im persönlichen Gespräch.

4. Bei Bedarf Zugriff auf nationale und internationale Immobilienprofi-Netzwerke

Aus meiner „Frankfurter Zeit“ bei Töchtern/Beteiligung der Philipp Holzmann AG und der heutigen FRAPORT (damals FAG), der Zeit an der european business school  und durch meine Mitgliedschaft  bei RICS (dem nach eigenen Angaben weltweit führenden Berufsverband im Bereich Immobilien, Bauwesen und Infrastruktur) kenne ich viele Key-Player bei den nationalen und internationalen Maklern persönlich.

  • die entsprechenden Heads of Industrial, Advisory, Logistics, Office
    ….bei 3 großen Internationalen Maklern
  • the leading network of independent real estate consultancies
  • Schlüsselperson bei einem führenden deutschlandweiten Netzwerk inhabergeführter mittelständischer Maklerfirmen
  • den deutschen Hallenkönig, der über 180.000 Hallen in Deutschland katalogisiert hat
  • die wahrscheinlich umtriebigste Hallenvermietungs- und Verkaufs-Boutique Deutschlands
  • Sparkassen-Netzwerk: Makler aus über 50 Sparkassen
  • RICS-Netzwerk (ca. 100.000 Profis weltweit)
  • mein immoebs-Netzwerk (ca. 3.000 Profis vorwiegend in D)
  • mein „Immobilienprofi“-Netzwerk (Hunderte von Maklern)
  • das größte deutsche Gewerbeimmobilien-Experten-Netzwerk


    5. Gut ist es wenn Sie einen Partner haben, der seit 20 Jahren nicht anderes tut
    als (gewerbliche) R
    enditeobjekte kaufen und verkaufen.

  • .

Mein Partner macht nur Renditeobjekte. Zwischen 2 – 100 Mio.€.  seit 20 Jahren.
Bisher hat er für über 2,6 Mrd. Euro Objekte gekauft und verkauft. Er hat Zugriff auf
ca. 3.000 Investoren, 2.000 davon kennt er persönlich. Und er kauft auch 
für den eigenen Bestand. Er ist meine Geheimwaffe für dieses hochinteressante Marktsegment.

Zum Schluss noch eine Frage:

Würden Sie beim Verkauf ihrer selbstgenutzten Gewerbeimmobilie 

lieber 95% des bestmöglichen Kaufpreises erzielen und 5% dem Makler geben ?

oder lieber das Geld für den Makler sparen und im Schnitt mit 50 – 70% des bestmöglichen Kaufpreises nach Hause gehen?

50 -70% von max. ist die Spanne wenn es ein Eigentümer selbst probiert. 

Um mit mir über ihren Fall zu sprechen schreiben Sie mir entweder ein email an robert.puth@puth-wz.com oder hinterlassen mir eine Nachricht (06441/381880) im Büro. Ich rufe Sie dann zurück. 

Bis dahin – bleiben Sie munter

Robert Puth

 

 

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